- Bildende Kunst
- Interdisziplinäre Projekte
- Literatur & Poesie
Commitment - Künstlerinnen der Spielzeit am Heimathafen Neukölln
Edna Al Najar, Lisa Kirchhoff, Hannah Sehl, Constanze Klar
Sa., 04.07. 18:00 - 21:00 Uhr
Das Spielzeitmotto des Heimathafen Neukölln „Commitment“ ist Aufforderung und Statement zugleich. Zwischen Utopie und Dystopie wollen wir uns aus der Lähmung des Dazwischen befreien und verstehen: Es kommt auf das Hier und Jetzt an. Commitment bewegt sich dabei in einem offenen Rahmen – entlang von Grenzen, die sich verschieben, öffnen und neu verhandeln lassen.
Die Künstlerinnen der Spielzeit widmen sich Themen wie Anthropozän, Migration, Mutterschaft und sozialen Ungleichheiten. In Installation, Malerei, Fotografie, Text, Video und Musik erforschen sie Formen des Zusammenlebens. Sie verbindet ein wacher politischer Blick ebenso wie die Bereitschaft, Schmerzpunkte sichtbar zu machen und das Publikum einzubeziehen. Am Samstag, 4.7.26, laden sie in das Studio des Heimathafen Neukölln ein.
Programm
18:00 – Edna Al Najar
Partizipative Lecture-Performance über eine künstlerische Arbeit im Entstehen zu Körperhaltungen und Schutzräumen während Krieg und Flucht. Ausgehend von Recherchen zu jüdisch-muslimischen Solidaritäten in Bosnien untersucht sie Haltungen, geprägt von Enge, Angst, Fürsorge und Schutz.
18:30 – Lisa Kirchhoff
„the postself is the future of the present me“ – Videokompilation über Identität und Körper im postnaturalen Zeitalter auf der Suche nach dem Selbst.
19:00 – Hannah Sehl & Constanze Klar
Lecture Peformance – Wie lebst du (gut) als Künstler.in? Zunehmend eingeklemmt in enger werdenden Räumen, wo Träume und Realität sich einen ständigen Konkurrenzkampf liefern, fragen sie nach Solidarität und Commitment zu einem Beruf, der k/ein Versprechen ist.
20:00 Ende des Programms „Künstlerin der Spielzeit“
Unsere Sommerbar lädt zum Verweilen ein.
20:15 – Giuliana Piel x Romina Geppert
Tanzperformance „monster“ über Selbstermächtigung im Spannungsfeld von Körper, Wut und gesellschaftlichen Erwartungen.
Die Installation „Der Rote Tisch“ von Malisa Zymberi & Phil Göttsching ist im Hinterhof zu sehen (3.7., 19–22 Uhr; 4.7., 13–22 Uhr; 5.7., 13–19 Uhr).
Die Künstlerinnen der Spielzeit widmen sich Themen wie Anthropozän, Migration, Mutterschaft und sozialen Ungleichheiten. In Installation, Malerei, Fotografie, Text, Video und Musik erforschen sie Formen des Zusammenlebens. Sie verbindet ein wacher politischer Blick ebenso wie die Bereitschaft, Schmerzpunkte sichtbar zu machen und das Publikum einzubeziehen. Am Samstag, 4.7.26, laden sie in das Studio des Heimathafen Neukölln ein.
Programm
18:00 – Edna Al Najar
Partizipative Lecture-Performance über eine künstlerische Arbeit im Entstehen zu Körperhaltungen und Schutzräumen während Krieg und Flucht. Ausgehend von Recherchen zu jüdisch-muslimischen Solidaritäten in Bosnien untersucht sie Haltungen, geprägt von Enge, Angst, Fürsorge und Schutz.
18:30 – Lisa Kirchhoff
„the postself is the future of the present me“ – Videokompilation über Identität und Körper im postnaturalen Zeitalter auf der Suche nach dem Selbst.
19:00 – Hannah Sehl & Constanze Klar
Lecture Peformance – Wie lebst du (gut) als Künstler.in? Zunehmend eingeklemmt in enger werdenden Räumen, wo Träume und Realität sich einen ständigen Konkurrenzkampf liefern, fragen sie nach Solidarität und Commitment zu einem Beruf, der k/ein Versprechen ist.
20:00 Ende des Programms „Künstlerin der Spielzeit“
Unsere Sommerbar lädt zum Verweilen ein.
20:15 – Giuliana Piel x Romina Geppert
Tanzperformance „monster“ über Selbstermächtigung im Spannungsfeld von Körper, Wut und gesellschaftlichen Erwartungen.
Die Installation „Der Rote Tisch“ von Malisa Zymberi & Phil Göttsching ist im Hinterhof zu sehen (3.7., 19–22 Uhr; 4.7., 13–22 Uhr; 5.7., 13–19 Uhr).
Kurz-Bio
Edna Al Najar, Lisa Kirchhoff, Hannah Sehl, Constanze Klar
Constanze Klar ist bildende Künstlerin. Sie untersucht Beziehungen, Verhaltensweisen und Widersprüche. Ihre multimedialen Arbeiten laden zur Selbstauseinandersetzung ein.
Hannah Sehl, arbeitet interdisziplinär zwischen Sprache, Text und Malerei, veröffentlicht Lyrik und Prosa, lebt und lehrt in Berlin und und erforscht Storytelling zu Identität, Erfahrung und Ort.
Lisa Kirchhoff ist Medienkünstlerin. Ihre Videoarbeiten und Installationen untersuchen postnaturale Fragen zu Identität, Körper und Macht aus feministischer Perspektive und hinterfragen anthropozentrische Systeme.
Edna Al Najar ist multidisziplinäre Künstlerin. Mit Selbstporträt-Malereien sowie Video- und Objektinstallationen thematisiert sie Identität, Widerstand und weibliche Selbstermächtigung.
Hannah Sehl, arbeitet interdisziplinär zwischen Sprache, Text und Malerei, veröffentlicht Lyrik und Prosa, lebt und lehrt in Berlin und und erforscht Storytelling zu Identität, Erfahrung und Ort.
Lisa Kirchhoff ist Medienkünstlerin. Ihre Videoarbeiten und Installationen untersuchen postnaturale Fragen zu Identität, Körper und Macht aus feministischer Perspektive und hinterfragen anthropozentrische Systeme.
Edna Al Najar ist multidisziplinäre Künstlerin. Mit Selbstporträt-Malereien sowie Video- und Objektinstallationen thematisiert sie Identität, Widerstand und weibliche Selbstermächtigung.