- Interdisziplinäre Projekte
- Kunst im öffentlichen Raum
- Workshop
Ein Zuhause dazwischen - Kunstworkshop
Mono/mint (Ivona Pelajic & Fredrik Stjernqvist), Khaelis
Sa., 04.07. 15:00 - 18:00 Uhr
So., 05.07. 12:00 - 18:00 Uhr
Das Künstlerduo Mono/mint lädt zusammen mit Künstlerin Khaelis zu einem partizipativen Projekt und Workshop (auf Deutsch und Englisch) ein, der die Grenzen zwischen Innen und Außen anhand des Lebens urbaner Tiere in Neukölln erforscht. Aufbauend auf dem Projekt 2024 von Mono/mint in Schöneberg (wo sie gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen ein spekulatives Zuhause für einen Stadtfuchs schufen) weiten sie diesen Ansatz nun auf Neukölln aus und konzentrieren sich dabei auf ein breiteres Spektrum nichtmenschlicher Bewohner: die Stadttiere.
Der Workshop am Samstag konzentriert sich auf verschiedene Tiere, die das „Außen“ der Stadt bewohnen und gleichzeitig tief in ihrem „Innen“ verankert sind: ihrer Infrastruktur, ihren Rhythmen und ihrem täglichen Leben.
Während des Festivals wird ein Raum zu einem temporären „Labor“, in dem die Teilnehmer spekulative Häuser für Tiere ihrer Wahl bauen: skurril, verspielt, dekorativ oder kitschig. Durch den Bau von Modellen werden sie Vorstellungen von Zugehörigkeit neu denken: aus der Perspektive eines Tieres und dann fragen: Was bedeutet „Zuhause“, wenn Sicherheit, Komfort und Identität unterschiedlich definiert werden?
Die Ergebnisse werden am Sonntag in einer eintägigen Ausstellung präsentiert: eine kollektive Karte paralleler Innenräume, die zeigt, wie das Äußere immer im Inneren eingeschrieben ist. Grenzen werden zu Räumen für spielerische Aushandlung und Fantasie.
Sämtliche Materialien werden zur Verfügung gestellt, nachhaltig upgecycelt aus Pappe, kleinem Holz und anderen gesammelten Gegenständen. Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und etwa 1–2 Stunden zu bleiben; Es ist keine Anmeldung erforderlich. Jeder ist willkommen, unabhängig von Alter und Fähigkeiten. Die Plätze sind begrenzt („Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“).
Der Workshop am Samstag konzentriert sich auf verschiedene Tiere, die das „Außen“ der Stadt bewohnen und gleichzeitig tief in ihrem „Innen“ verankert sind: ihrer Infrastruktur, ihren Rhythmen und ihrem täglichen Leben.
Während des Festivals wird ein Raum zu einem temporären „Labor“, in dem die Teilnehmer spekulative Häuser für Tiere ihrer Wahl bauen: skurril, verspielt, dekorativ oder kitschig. Durch den Bau von Modellen werden sie Vorstellungen von Zugehörigkeit neu denken: aus der Perspektive eines Tieres und dann fragen: Was bedeutet „Zuhause“, wenn Sicherheit, Komfort und Identität unterschiedlich definiert werden?
Die Ergebnisse werden am Sonntag in einer eintägigen Ausstellung präsentiert: eine kollektive Karte paralleler Innenräume, die zeigt, wie das Äußere immer im Inneren eingeschrieben ist. Grenzen werden zu Räumen für spielerische Aushandlung und Fantasie.
Sämtliche Materialien werden zur Verfügung gestellt, nachhaltig upgecycelt aus Pappe, kleinem Holz und anderen gesammelten Gegenständen. Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und etwa 1–2 Stunden zu bleiben; Es ist keine Anmeldung erforderlich. Jeder ist willkommen, unabhängig von Alter und Fähigkeiten. Die Plätze sind begrenzt („Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“).
Kurz-Bio
Mono/mint (Ivona Pelajic & Fredrik Stjernqvist), Khaelis
Mono/mint (seit 2021; Ivona Pelajic und Fredrik Stjernqvist in Berlin) ist ein Künstler:innenduo, das partizipative Installationen und Workshops in öffentlichen Räumen realisiert. Ihre Arbeit verbindet Forschung, Spiel und kollaboratives Gestalten, um die Grenzen zwischen urbaner Ökologie, öffentlichem Raum und Alltagsleben zu erkunden. Mit Fokus auf Kinder, lokale Communities und nicht-menschliche Akteur:innen entwickeln sie spekulative Kunstprojekte.
Khaelis (Elisabeth Nurulaevna Khakimova) arbeitet postkonzeptionell und nutzt verschiedene Medien wie Objekt, Installation, Text oder räumliche Situationen. Bedeutung entsteht durch die Beziehung dieser Elemente zueinander und ihre Präsentation im Raum. Sie studiert Bildende Kunst an der UdK Berlin in der Klasse von Manfred Pernice.
Khaelis (Elisabeth Nurulaevna Khakimova) arbeitet postkonzeptionell und nutzt verschiedene Medien wie Objekt, Installation, Text oder räumliche Situationen. Bedeutung entsteht durch die Beziehung dieser Elemente zueinander und ihre Präsentation im Raum. Sie studiert Bildende Kunst an der UdK Berlin in der Klasse von Manfred Pernice.