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Musik in der Gedenkstätte

Friedemann Graef, Volker Grefe

Barrierefreier Zugang
So., 05.07. 12:00 - 13:00 Uhr
Die „Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit für die Evangelische Kirche“ wurde im September 2023 eröffnet. Die Überreste des ehemaligen Arbeitslagers in Berlin-Neukölln stehen seitdem als Bodendenkmal unter Schutz. Die Gedenkstätte ist täglich zugänglich.

Sie erinnert an ein Lager, in dem ab 1942 rund 100 Zwangsarbeiter für 42 Berliner Kirchengemeinden arbeiten mussten, vor allem auf Friedhöfen. Die schwere Arbeit war von Hunger und Krankheiten geprägt. Viele der als „Ostarbeiter“ diskriminierten Menschen stammten aus der Ukraine und Russland, darunter auch Minderjährige.

Die Kirche betrieb das Lager selbst. Die Gedenkstätte versteht sich daher als Ort des Tätergedenkens und Ausdruck der übernommenen Verantwortung. Ein Förderverein organisiert Führungen und Veranstaltungen zur Bildungsarbeit.
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Wir wollen zeigen, dass der Besuch einer Gedenkstätte mit einem kulturellen Programm vereinbar sein kann und laden gemeinam mit Friedemann Graef und tba zu einem musikalischen Abend ein. Musik vermittelt Emotionen, vor allem an einem historischen und denkwürdigen Ort wie diesem.

Kurz-Bio

Friedemann Graef, Volker Grefe

Text folgt

Ort

Hermannstraße 84-90
die Gedenkstätte befindet sich im Anita-Berber-Park (Grüner Weg)
zwischen Hermannstr und Tempelhofer Feld
12051 Berlin
Deutschland

Gedenkstätte Zwangsarbeiterlager der Kirche

Barrierefreiheit

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