Gedenkstätte Zwangsarbeiterlager der Kirche
Barrierefreier Zugang
Gedenkstätte Zwangsarbeiterlager der Kirche
Hermannstraße 84-90
die Gedenkstätte befindet sich im Anita-Berber-Park (Grüner Weg)
zwischen Hermannstr und Tempelhofer Feld
12051 Berlin
Deutschland
Die „Gedenkstätte NS-Zwangsarbeit für die Evangelische Kirche“ wurde im September 2023 eröffnet. Die Überreste des ehemaligen Arbeitslagers in Berlin-Neukölln stehen seitdem als Bodendenkmal unter Schutz. Die Gedenkstätte ist täglich zugänglich.
Sie erinnert an ein Lager, in dem ab 1942 rund 100 Zwangsarbeiter für 42 Berliner Kirchengemeinden arbeiten mussten, vor allem auf Friedhöfen. Die schwere Arbeit war von Hunger und Krankheiten geprägt. Viele der als „Ostarbeiter“ diskriminierten Menschen stammten aus der Ukraine und Russland, darunter auch Minderjährige.
Die Kirche betrieb das Lager selbst. Die Gedenkstätte versteht sich daher als Ort des Tätergedenkens und Ausdruck der übernommenen Verantwortung. Ein Förderverein organisiert Führungen und Veranstaltungen zur Bildungsarbeit.
Sie erinnert an ein Lager, in dem ab 1942 rund 100 Zwangsarbeiter für 42 Berliner Kirchengemeinden arbeiten mussten, vor allem auf Friedhöfen. Die schwere Arbeit war von Hunger und Krankheiten geprägt. Viele der als „Ostarbeiter“ diskriminierten Menschen stammten aus der Ukraine und Russland, darunter auch Minderjährige.
Die Kirche betrieb das Lager selbst. Die Gedenkstätte versteht sich daher als Ort des Tätergedenkens und Ausdruck der übernommenen Verantwortung. Ein Förderverein organisiert Führungen und Veranstaltungen zur Bildungsarbeit.
Veranstaltungen an diesem Ort
So.
05
So.
05
-
So. 12:00 Uhr - 13:00 UhrGedenkstätte Zwangsarbeiterlager der Kirche
- Offenes Format