- Film & Video
- Installation
THE BODY THAT CARRIES ME
Leonor Barahona
Fr., 03.07. 19:00 - 23:00 Uhr
Sa., 04.07. 19:00 - 23:00 Uhr
The Body That Carries Me beginnt mit einem intimen und beständigen Objekt: dem Koffer, der mich durch mein Leben begleitet hat. Er ist nicht nur ein Behälter — er ist ein Körper, der immer neben meinem saß. Ein tragbares Territorium, in dem ich alle verschiedenen Versionen meiner selbst aufbewahre.
Durch das Eingipsen des Koffers mache ich ihn unbeweglich. Ich verwandle ihn in eine starre, stille Kapsel — einen versteinerten Organismus, der nicht mehr reist. Das Video stellt die Bewegung wieder her: Durch Video-Mapping erscheinen Fragmente meines Körpers, die in den Koffer ein- und austreten, versuchen hineinzupassen, aber wieder ausgestoßen werden. Licht wird zu Atem.
Der Koffer wird zu einer durchlässigen Grenze — einem Durchgangsraum, wo Innen und Außen sich gegenseitig durchdringen. Der Koffer ist eine Erweiterung des Körpers. Der Körper als emotionales Gepäck. Der Koffer als mögliches Land.
Durch das Eingipsen des Koffers mache ich ihn unbeweglich. Ich verwandle ihn in eine starre, stille Kapsel — einen versteinerten Organismus, der nicht mehr reist. Das Video stellt die Bewegung wieder her: Durch Video-Mapping erscheinen Fragmente meines Körpers, die in den Koffer ein- und austreten, versuchen hineinzupassen, aber wieder ausgestoßen werden. Licht wird zu Atem.
Der Koffer wird zu einer durchlässigen Grenze — einem Durchgangsraum, wo Innen und Außen sich gegenseitig durchdringen. Der Koffer ist eine Erweiterung des Körpers. Der Körper als emotionales Gepäck. Der Koffer als mögliches Land.
Kurz-Bio
Leonor Barahona
Leonor Barahona is a Portuguese visual artist based in Berlin, working across video, installation and digital practices. Her work explores states of transition, embodied memory, and the shifting boundaries between the internal and external worlds. Using fragmented bodies, translucent layers and surreal visual constructions, she explores themes of belonging, instability and the emotional impact of movement. She creates intimate spaces where identity remains fluid, negotiable and continuously reassembled.