- Film & Video
Verschleiß
Noa Vetter
So., 05.07. 14:00 - 14:30 Uhr
„Verschleiß“ ist weniger klassische Dokumentation als vielmehr eine filmische Annäherung an den urbanen Alltag in Neukölln. In fragmentierten Sequenzen begegnen sich Arbeitsabläufe, wiederkehrende Bewegungen und zufällige Begegnungen, die sich mit kontrastierenden Bildern überlagern. Bewusste Setzungen treffen dabei auf ungeplante Momente und greifen das Spannungsfeld von out / side / in auf.
Die Arbeit bewegt sich zwischen Wiederholung und Bruch, Innen und Außen und macht die Dynamiken des städtischen Lebens sichtbar und hörbar. Ruhige, klare Bildfolgen wechseln sich mit dichteren, beinahe chaotischen Sequenzen ab. Begleitet werden sie von Stadtklang – Gesprächen, Schritten, Verkehr und flüchtigen Geräuschfragmenten –, die sich zu einer vielschichtigen akustischen Ebene verbinden.
So entsteht eine intensive, beinahe tastende Momentaufnahme zwischen individuellem Erleben und öffentlichem Raum. „Verschleiß“ versteht sich dabei nicht als dokumentarische Abbildung, sondern als Annäherung: ein Beobachten, Reagieren und Mitgehen, das versucht, Menschen, Farben und Strukturen Neuköllns in ihrer eigenen Zeit erfahrbar zu machen.
Am Sonntag, den 5.07., zeige ich meinen ersten Kurzfilm im gemütlichen IL KINO in Neukölln (52 Sitzplätze).
Gegen 14 Uhr seid ihr herzlich eingeladen, euch im Kinosaal zu versammeln und „Verschleiß“ gemeinsam anzusehen. Im Anschluss gibt es Raum für Austausch – ich freue mich sehr, wenn ihr vorbeikommt.
Die Arbeit bewegt sich zwischen Wiederholung und Bruch, Innen und Außen und macht die Dynamiken des städtischen Lebens sichtbar und hörbar. Ruhige, klare Bildfolgen wechseln sich mit dichteren, beinahe chaotischen Sequenzen ab. Begleitet werden sie von Stadtklang – Gesprächen, Schritten, Verkehr und flüchtigen Geräuschfragmenten –, die sich zu einer vielschichtigen akustischen Ebene verbinden.
So entsteht eine intensive, beinahe tastende Momentaufnahme zwischen individuellem Erleben und öffentlichem Raum. „Verschleiß“ versteht sich dabei nicht als dokumentarische Abbildung, sondern als Annäherung: ein Beobachten, Reagieren und Mitgehen, das versucht, Menschen, Farben und Strukturen Neuköllns in ihrer eigenen Zeit erfahrbar zu machen.
Am Sonntag, den 5.07., zeige ich meinen ersten Kurzfilm im gemütlichen IL KINO in Neukölln (52 Sitzplätze).
Gegen 14 Uhr seid ihr herzlich eingeladen, euch im Kinosaal zu versammeln und „Verschleiß“ gemeinsam anzusehen. Im Anschluss gibt es Raum für Austausch – ich freue mich sehr, wenn ihr vorbeikommt.
Kurz-Bio
Noa Vetter
Ich bin Carl Adam Noa Vetter, 26 Jahre und in Kreuzkölln aufgewachsen. Ich habe hier früh die prägenden Gegensätze des urbanen Lebens erlebt. Nach meinem Diplom- Studium der Freien Kunst an der HfG Offenbach am Main bin ich im Sommer 2025 nach Berlin zurückgekehrt, um hier gezielt an urbanen künstlerischen und räumlichen Fragestellungen weiterzuarbeiten. Meine künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Fotografie, Malerei und installativen Formaten und setzt sich mit Wahrnehmung, Raum
und alltäglichen Strukturen auseinander.
und alltäglichen Strukturen auseinander.