- Installation
Disturbing Glory
Ins Meyer
Fr., 03.07. 19:00 - So., 05.07. 19:00
Verwandelt unsere Queere-Trans-Ideologie eure Kinder in Bestien?
Rechte Propaganda arbeitet mit Provokation und der Instrumentalisierung von Krisen, um eine Illusion von Sicherheit zu erzeugen. Durch gezielte Manipulation von Inhalten, werden neue Feindbilder geschaffen, welche mediale Aufmerksamkeit generieren.
Mit dem Scheinargument ihr müsstet eure Kinder schützen, werden queere Menschen als Gefahr inszeniert. Drag Queens/Kings/Quings führen zu einer angeblichen Frühsexualisierung und progressive trans Gesetzgebung führe zu einer Übermacht von trans Menschen, die die Zukunft eurer Kinder zerstört und alle Kinder trans macht.
Disturbing Glory inszeniert die Absurdität dieser konstruierten Argumentation und kombiniert sie mit Elementen des Body-Horrors, der die gelebte Realität von trans Personen in Dysphorie und Transformation darstellt.
Rechte Propaganda arbeitet mit Provokation und der Instrumentalisierung von Krisen, um eine Illusion von Sicherheit zu erzeugen. Durch gezielte Manipulation von Inhalten, werden neue Feindbilder geschaffen, welche mediale Aufmerksamkeit generieren.
Mit dem Scheinargument ihr müsstet eure Kinder schützen, werden queere Menschen als Gefahr inszeniert. Drag Queens/Kings/Quings führen zu einer angeblichen Frühsexualisierung und progressive trans Gesetzgebung führe zu einer Übermacht von trans Menschen, die die Zukunft eurer Kinder zerstört und alle Kinder trans macht.
Disturbing Glory inszeniert die Absurdität dieser konstruierten Argumentation und kombiniert sie mit Elementen des Body-Horrors, der die gelebte Realität von trans Personen in Dysphorie und Transformation darstellt.
Kurz-Bio
Ins Meyer
Ins Meyer (they/er) geboren 1995 in Bremen, arbeitet als Bühnen- und Kostümbildner
sowie als bildender Künstler in den Bereichen Theater, Film, Ausstellung,
Installation und Performance.
They studierte Objekt- und Raumdesign an der FH Dortmund und war bis 2024 Teil der Bühnenbildklasse an der UdK Berlin. In seiner künstlerischen Praxis beschäftigt they sich mit queer culture und gesellschaftlichen Machtdynamiken und vereint Einflüsse von Popkultur und Bodyhorror.
2021 gewann they mehrere Preise für den Videospot Just in Case und den Open Call für Emerging Artists Dortmund. Arbeiten von ihm waren u.a. im Haus der Statistik, Ballhaus Ost, Dortmunder U und Theater Regensburg zu sehen. 2024 erhielt they das NaFög-Stipendium zum Thema Gender Hacking als radikal biopolitischen Akt.
sowie als bildender Künstler in den Bereichen Theater, Film, Ausstellung,
Installation und Performance.
They studierte Objekt- und Raumdesign an der FH Dortmund und war bis 2024 Teil der Bühnenbildklasse an der UdK Berlin. In seiner künstlerischen Praxis beschäftigt they sich mit queer culture und gesellschaftlichen Machtdynamiken und vereint Einflüsse von Popkultur und Bodyhorror.
2021 gewann they mehrere Preise für den Videospot Just in Case und den Open Call für Emerging Artists Dortmund. Arbeiten von ihm waren u.a. im Haus der Statistik, Ballhaus Ost, Dortmunder U und Theater Regensburg zu sehen. 2024 erhielt they das NaFög-Stipendium zum Thema Gender Hacking als radikal biopolitischen Akt.