- Aktionskunst
- Film & Video
- Installation
Grenzen in Bewegung
Oskar Faller & Felix Faller
Fr., 03.07. 19:00 - 23:00 Uhr
Sa., 04.07. 12:00 - 22:00 Uhr
So., 05.07. 12:00 - 19:00 Uhr
Die Leitidee der „Grenzen in Bewegung“ dient als konzeptionelle Denkfigur für die Ausstellung. Grenzen werden als Prozesse verstanden – als temporäre Zustände zwischen Trennung und Verbindung. Ähnlich wie in biologischen, technischen oder sozialen Systemen wirken sie zugleich ordnend und vermittelnd, abgrenzend und verbindend.
In den Arbeiten der beiden Künstler werden diese Grenzen unmittelbar erfahrbar. Sie zeigen sich als Kontaktflächen zwischen Körper und Raum, Objekt und Bewegung, Individuum und Kollektiv.
"Grenzen in Bewegung" beschreibt nicht nur eine Dynamik von außen nach innen. Vielmehr entsteht ein Verhältnis, das oszilliert und sich ständig verändert. Innen und Außen sind keine festen Zustände, sondern entstehen immer wieder neu durch Wahrnehmung und Handlung.
Die Ausstellung versteht sich als offener Raum zwischen Mensch und Umgebung, Kunstwerk und Besuchenden. Wer den Raum betritt, bewegt sich nicht nur durch die Arbeiten, sondern wird Teil eines Systems, dessen Grenzen sich durch Aufmerksamkeit, Bewegung und Interaktion verschieben.
In den Arbeiten der beiden Künstler werden diese Grenzen unmittelbar erfahrbar. Sie zeigen sich als Kontaktflächen zwischen Körper und Raum, Objekt und Bewegung, Individuum und Kollektiv.
"Grenzen in Bewegung" beschreibt nicht nur eine Dynamik von außen nach innen. Vielmehr entsteht ein Verhältnis, das oszilliert und sich ständig verändert. Innen und Außen sind keine festen Zustände, sondern entstehen immer wieder neu durch Wahrnehmung und Handlung.
Die Ausstellung versteht sich als offener Raum zwischen Mensch und Umgebung, Kunstwerk und Besuchenden. Wer den Raum betritt, bewegt sich nicht nur durch die Arbeiten, sondern wird Teil eines Systems, dessen Grenzen sich durch Aufmerksamkeit, Bewegung und Interaktion verschieben.
Kurz-Bio
Oskar Faller & Felix Faller
Oskar arbeitet an der Schnittstelle von Handwerk, Technologie und Skulptur. Mit Verfahren wie 3D-Druck, CNC-Fräsen und klassischer Holzverarbeitung entwickelt er kinetische und lichtbasierte Objekte. Seine Praxis ist geprägt durch seine Arbeit als Tischler und Modellbauer sowie durch seine Tätigkeit als Ingenieur. Das Experimentieren bildet dabei einen weiteren wichtigen Teil seines Arbeitsprozesses, in dem handwerkliche Erfahrung und technische Verfahren zusammenkommen.
Felix versteht Kunst als soziale Skulptur. In Performances, Videoarbeiten und partizipativen Installationen stehen Begegnung, Dialog und kollektive Erfahrung im Mittelpunkt. In seinem YouTube-Format „Neue Perspektive“ arbeitet er mit Menschen aus Neukölln und bezieht das Publikum aktiv in den künstlerischen Prozess ein.
Felix versteht Kunst als soziale Skulptur. In Performances, Videoarbeiten und partizipativen Installationen stehen Begegnung, Dialog und kollektive Erfahrung im Mittelpunkt. In seinem YouTube-Format „Neue Perspektive“ arbeitet er mit Menschen aus Neukölln und bezieht das Publikum aktiv in den künstlerischen Prozess ein.