- Bildende Kunst
- Fotografie
- Performance
Toilet Geschichten
Lolita Yakunina
Fr., 03.07. 19:00 - Sa., 04.07. 00:00
Sa., 04.07. 15:00 - So., 05.07. 00:00
So., 05.07. 15:00 - 19:00 Uhr
Das Projekt Toilet Geschichten setzt sich mit Erfahrungen von Migration, Einsamkeit und Sichtbarkeit im urbanen Raum auseinander. Ausgangspunkt sind öffentliche Toiletten – Orte, die meist als rein funktionale Infrastruktur erscheinen, in denen jedoch überraschend direkte Formen der Kommunikation entstehen. Auf Wänden hinterlassene Botschaften, spontane Zeichnungen oder politische Kommentare bilden eine informelle Ebene städtischer Sprache.
Ausgehend von diesen Beobachtungen entwickelt die Arbeit eine installative Umgebung aus Fotografien, Objekten und performativen Elementen. Fragile Skulpturen aus alltäglichen Materialien, Figuren unsichtbarer Arbeit und fotografische Spuren persönlicher Erfahrung verbinden sich mit Symbolen von Hoffnung und Transformation. Zwischen Intimität und Öffentlichkeit, persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung eröffnet das Projekt einen Raum, in dem scheinbar nebensächliche Orte der Stadt als Träger von Geschichten, Emotionen und stillen Formen des Widerstands sichtbar werden.
Ausgehend von diesen Beobachtungen entwickelt die Arbeit eine installative Umgebung aus Fotografien, Objekten und performativen Elementen. Fragile Skulpturen aus alltäglichen Materialien, Figuren unsichtbarer Arbeit und fotografische Spuren persönlicher Erfahrung verbinden sich mit Symbolen von Hoffnung und Transformation. Zwischen Intimität und Öffentlichkeit, persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung eröffnet das Projekt einen Raum, in dem scheinbar nebensächliche Orte der Stadt als Träger von Geschichten, Emotionen und stillen Formen des Widerstands sichtbar werden.
Kurz-Bio
Lolita Yakunina
Über die Künstlerin
Lolita Yakunina, geboren 2002 in der Ukraine, lebt in Berlin und studiert Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Ihre Praxis umfasst Fotografie, Performance und partizipative Installationen, die soziale Dynamiken, Intimität und Grenzräume zwischen Öffentlichkeit und Privatheit erforschen. Sie beteiligt sich an Projekten und Ausstellungen, die gesellschaftliche, feministische und politische Themen sichtbar machen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich in der Vermittlung zeitgenössischer Kunst und experimentellen Performanceprojekten.
Lolita Yakunina, geboren 2002 in der Ukraine, lebt in Berlin und studiert Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Ihre Praxis umfasst Fotografie, Performance und partizipative Installationen, die soziale Dynamiken, Intimität und Grenzräume zwischen Öffentlichkeit und Privatheit erforschen. Sie beteiligt sich an Projekten und Ausstellungen, die gesellschaftliche, feministische und politische Themen sichtbar machen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sie sich in der Vermittlung zeitgenössischer Kunst und experimentellen Performanceprojekten.