- Installation
- Kunst im öffentlichen Raum
- Performance
zwischenr a u m – eine performative Klanginstallation auf Treppen
kollektiv zwischenraum
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
zwischenr a u m ist eine performative Klanginstallation des Kollektivs zwischenraum, die Treppen als Orte des Übergangs untersucht – zwischen außen und innen, öffentlich und privat, Bewegung und Innehalten. Treppen sind mehr als Verbindungen: Sie strukturieren Wege, erzeugen Nähe oder Distanz, markieren Grenzen und machen sie zugleich durchlässig.
Ausgangspunkt der Arbeit sind Field Recordings mit Menschen aus Neukölln. Gespräche, Stimmenfragmente, Atem, Pausen und Umgebungsgeräusche werden zu einer vielschichtigen Klangkomposition verarbeitet. Erinnerungen, Gedanken und Alltagsmomente aus dem Kiez überlagern sich zu einem akustischen Geflecht, das zwischen Intimität und Öffentlichkeit, Nähe und Distanz oszilliert.
Die Treppe selbst wird zum Resonanzraum der Installation. Ihre Absätze öffnen unterschiedliche klangliche Ebenen, in denen Architektur, Klang und soziale Dynamiken aufeinandertreffen. Die Performerinnen setzen punktuelle performative Impulse und lenken subtil den Fokus auf diese Spannungsfelder.
zwischenr a u m macht die Treppe als sozialen, akustischen und räumlichen Zwischenraum erfahrbar und fragt danach, wie Zugehörigkeit, Abgrenzung und Begegnung in solchen Übergangszonen immer wieder neu entstehen.
Kollektiv zwischenraum – Performance / Klanginstallation – Performerinnen: Johanna Pohlmann, Germaine Png, Camilla Metelka, Johanna Madden
Ausgangspunkt der Arbeit sind Field Recordings mit Menschen aus Neukölln. Gespräche, Stimmenfragmente, Atem, Pausen und Umgebungsgeräusche werden zu einer vielschichtigen Klangkomposition verarbeitet. Erinnerungen, Gedanken und Alltagsmomente aus dem Kiez überlagern sich zu einem akustischen Geflecht, das zwischen Intimität und Öffentlichkeit, Nähe und Distanz oszilliert.
Die Treppe selbst wird zum Resonanzraum der Installation. Ihre Absätze öffnen unterschiedliche klangliche Ebenen, in denen Architektur, Klang und soziale Dynamiken aufeinandertreffen. Die Performerinnen setzen punktuelle performative Impulse und lenken subtil den Fokus auf diese Spannungsfelder.
zwischenr a u m macht die Treppe als sozialen, akustischen und räumlichen Zwischenraum erfahrbar und fragt danach, wie Zugehörigkeit, Abgrenzung und Begegnung in solchen Übergangszonen immer wieder neu entstehen.
Kollektiv zwischenraum – Performance / Klanginstallation – Performerinnen: Johanna Pohlmann, Germaine Png, Camilla Metelka, Johanna Madden
Kurz-Bio
kollektiv zwischenraum
Das Kollektiv zwischenraum arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle von Musik, Performance und Raum. Im Zentrum stehen künstlerische Prozesse, die Übergänge, Begegnungen und temporäre Konstellationen erfahrbar machen. zwischenraum interessiert sich für das Dazwischen: zwischen Klang und Stille, Bewegung und Stillstand, Publikum und Performenden. Die Arbeiten entstehen häufig ortsspezifisch und beziehen architektonische, soziale und akustische Gegebenheiten aktiv mit ein. In kollektiven Arbeitsweisen entwickeln die Beteiligten performative Formate, Installationen und Klangkunstprojekte, die bestehende Wahrnehmungsgewohnheiten hinterfragen und neue Perspektiven auf alltägliche Räume eröffnen. zwischenraum versteht Kunst als offenen Prozess und als Einladung zum gemeinsamen Erleben.