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Collective Crossings
Zsofia Börcsök, James Harding, Lenya Meislahn, Tolu Olude, María Pla-Hontoria, Madina Rasulzoda
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 12:00 - 19:00 Uhr
So., 05.07. 12:00 - 19:00 Uhr
Die AW Group, gegründet 2023, ist ein Kollektiv internationaler Künstlerinnen und Künstler, deren Ausdrucksformen Tanz, Schreiben, Film, Performance, Physisches Theater, Bildende Kunst und partizipative Formate umfassen. Ihr multidisziplinäres Projekt Collective Crossings vereint sechs künstlerische Ansätze mit dem Ziel, das Publikum durch physische und metaphysische Welten zu führen.
J. Harding
Das projizierte Bild eines stillen, leeren Raums weckt die Sehnsucht nach Fülle. Ein Schauspieler betritt den Raum, sein Gesicht füllt die Leinwand – ohne zu wissen, warum er dort ist. Pause ist eine digitale Videoarbeit, die physische und gesellschaftliche Grenzen im filmischen Raum untersucht.
L. Meislahn
Was kommt nach dem letzten Drink? Es kann ein Abschied sein oder ein Neubeginn. Lenya Meislahn porträtiert Lost Drinks in Bild und Sprache und verwischt damit die Grenzen von Realitäten.
T. Olude
Dieser Solotanz verkörpert Wachstum und Empowerment und entdeckt Stärke, wo einst Zögern war. Grenzen werden als unsichtbare Linien durch den Raum gezogen. Energetische Handlungsfähigkeit kehrt durch Widerstand und Loslassen zurück, entschlossen und mit offener Präsenz.
M. Pla-Hontoria / Zs. Börcsök
In dieser kollaborativen Performance wird eine Person selbst zum Spiegel, die andere mit physischem Theater zu einem rebellischen Spiegelbild. Inspiriert von mythologischen Vorstellungen des Spiegels als Schwelle schaffen sie ein instabiles Portal zwischen Innen und Außen – eine Spiegelung, die verzerrt, widerspricht und enthüllt. Was passiert, wenn das Äußere sich weigert, das Innere zu zeigen? Wenn das Spiegelbild mehr weiß als man selbst?
M. Rasulzoda
Mit collagierten Landschaftsfotos untersucht dieses Projekt, wie Erinnerung Orte formt. Durch das Zerschneiden und Neukomponieren von Terrains entstehen Karten der Entwurzelung und der wandelnden Grenzen zwischen Land, Selbst und Zugehörigkeit.
J. Harding
Das projizierte Bild eines stillen, leeren Raums weckt die Sehnsucht nach Fülle. Ein Schauspieler betritt den Raum, sein Gesicht füllt die Leinwand – ohne zu wissen, warum er dort ist. Pause ist eine digitale Videoarbeit, die physische und gesellschaftliche Grenzen im filmischen Raum untersucht.
L. Meislahn
Was kommt nach dem letzten Drink? Es kann ein Abschied sein oder ein Neubeginn. Lenya Meislahn porträtiert Lost Drinks in Bild und Sprache und verwischt damit die Grenzen von Realitäten.
T. Olude
Dieser Solotanz verkörpert Wachstum und Empowerment und entdeckt Stärke, wo einst Zögern war. Grenzen werden als unsichtbare Linien durch den Raum gezogen. Energetische Handlungsfähigkeit kehrt durch Widerstand und Loslassen zurück, entschlossen und mit offener Präsenz.
M. Pla-Hontoria / Zs. Börcsök
In dieser kollaborativen Performance wird eine Person selbst zum Spiegel, die andere mit physischem Theater zu einem rebellischen Spiegelbild. Inspiriert von mythologischen Vorstellungen des Spiegels als Schwelle schaffen sie ein instabiles Portal zwischen Innen und Außen – eine Spiegelung, die verzerrt, widerspricht und enthüllt. Was passiert, wenn das Äußere sich weigert, das Innere zu zeigen? Wenn das Spiegelbild mehr weiß als man selbst?
M. Rasulzoda
Mit collagierten Landschaftsfotos untersucht dieses Projekt, wie Erinnerung Orte formt. Durch das Zerschneiden und Neukomponieren von Terrains entstehen Karten der Entwurzelung und der wandelnden Grenzen zwischen Land, Selbst und Zugehörigkeit.
Kurz-Bio
Zsofia Börcsök, James Harding, Lenya Meislahn, Tolu Olude, María Pla-Hontoria, Madina Rasulzoda
Zsofia Börcsök aus Ungarn macht Performance: verschiebt Regeln, fordert sich selbst und das Publikum heraus, bis etwas kippt.
James Harding ist ein britischer Künstler, fasziniert von der Filmgeschichte und den hypnotischen Qualitäten von projiziertem Licht.
Lenya Meislahn ist eine deutsche Journalistin, Historikerin und Künstlerin und arbeitet im Kontext medialer Erinnerungskultur.
Tolu Olude ist eine nigerianisch-amerikanische Tänzerin. Sie verbindet House, Jazz und afro-kubanische Formen und lässt sich dabei von grenzenloser Neugier leiten.
María Pla-Hontoria ist eine spanische Künstlerin, die die menschliche Erfahrung durch Clown und Mime erforscht.
Madina Rasulzoda ist eine zentralasiatische Künstlerin, die Landschaften zu neuen Geographien von Erinnerung und Rückkehr zusammensetzt.
James Harding ist ein britischer Künstler, fasziniert von der Filmgeschichte und den hypnotischen Qualitäten von projiziertem Licht.
Lenya Meislahn ist eine deutsche Journalistin, Historikerin und Künstlerin und arbeitet im Kontext medialer Erinnerungskultur.
Tolu Olude ist eine nigerianisch-amerikanische Tänzerin. Sie verbindet House, Jazz und afro-kubanische Formen und lässt sich dabei von grenzenloser Neugier leiten.
María Pla-Hontoria ist eine spanische Künstlerin, die die menschliche Erfahrung durch Clown und Mime erforscht.
Madina Rasulzoda ist eine zentralasiatische Künstlerin, die Landschaften zu neuen Geographien von Erinnerung und Rückkehr zusammensetzt.