- Installation
Feldkoordination
Pat Appleton, Kilian Krug, Inga Mücke, Norbert Rheinländer (et al.)
Sa., 04.07. 12:00 - 19:00 Uhr
So., 05.07. 12:00 - 19:00 Uhr
Wie ein Ort wahrgenommen wird, hängt davon ab, mit welcher „mentalen Landkarte“ Menschen dem Gebiet begegnen.
Die ausgestellten unterschiedlichen Kartografierungen stellen exemplarisch die Vielschichtigkeit des Tempelhofer Feldes dar. Kombiniert ergeben sie ein komplexes Geflecht aus Grenzlinien, Zonen und Markierungen. Manche stehen in Beziehung zueinander oder decken sich, andere ignorieren oder durchschneiden einander.
Ergänzt werden die Karten durch Fotografien, u.a. von Wetterphänomenen, welche die Feldkoordinator:innen über die Jahre dokumentiert haben.
Besucher:innen können ihre eigenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Perspektiven einbringen und das Kartenmaterial erweitern und kommentieren.
Was ist die „Feldkoordination“?
Nach dem erfolgreichen Volksentscheid von 2014 und basierend auf dem Tempelhofer Feld Gesetz ist ein einzigartiges Modell der Bürgerbeteiligung entstanden. Dabei organisiert die Feldkoordination („FeKo“) die Mitbestimmung durch die Bürger:innen bei der Gestaltung des Feldes.
Die Feldkoordination ist ein Gremium, das aus sieben gewählten Bürger:innen sowie Vertreter:innen der Senatsverwaltung und von Grün Berlin besteht. Sie ist dem Erhalt des Tempelhofer Feldes als Ort des Naturschutzes und der Freizeitgestaltung verpflichtet.
Im Nebeneinander und Miteinander auf dem Feld treffen vielfältige Interessen, Nutzungen und Perspektiven aufeinander. Vieles kann zusammen oder parallel existieren, einander unterstützen oder voneinander profitieren. Voraussetzung hierfür ist gelebte Partizipation – ein Prinzip, das wir als zentral und überlebenswichtig für eine demokratische Gesellschaft verstehen.
Die ausgestellten unterschiedlichen Kartografierungen stellen exemplarisch die Vielschichtigkeit des Tempelhofer Feldes dar. Kombiniert ergeben sie ein komplexes Geflecht aus Grenzlinien, Zonen und Markierungen. Manche stehen in Beziehung zueinander oder decken sich, andere ignorieren oder durchschneiden einander.
Ergänzt werden die Karten durch Fotografien, u.a. von Wetterphänomenen, welche die Feldkoordinator:innen über die Jahre dokumentiert haben.
Besucher:innen können ihre eigenen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Perspektiven einbringen und das Kartenmaterial erweitern und kommentieren.
Was ist die „Feldkoordination“?
Nach dem erfolgreichen Volksentscheid von 2014 und basierend auf dem Tempelhofer Feld Gesetz ist ein einzigartiges Modell der Bürgerbeteiligung entstanden. Dabei organisiert die Feldkoordination („FeKo“) die Mitbestimmung durch die Bürger:innen bei der Gestaltung des Feldes.
Die Feldkoordination ist ein Gremium, das aus sieben gewählten Bürger:innen sowie Vertreter:innen der Senatsverwaltung und von Grün Berlin besteht. Sie ist dem Erhalt des Tempelhofer Feldes als Ort des Naturschutzes und der Freizeitgestaltung verpflichtet.
Im Nebeneinander und Miteinander auf dem Feld treffen vielfältige Interessen, Nutzungen und Perspektiven aufeinander. Vieles kann zusammen oder parallel existieren, einander unterstützen oder voneinander profitieren. Voraussetzung hierfür ist gelebte Partizipation – ein Prinzip, das wir als zentral und überlebenswichtig für eine demokratische Gesellschaft verstehen.
Kurz-Bio
Pat Appleton, Kilian Krug, Inga Mücke, Norbert Rheinländer (et al.)
Die Feldkoordination ist das im Tempelhofer-Feld-Gesetz von 2014 verankerte Beteiligungsmodell: Sieben gewählte Bürgervertreter:innen organisieren gemeinsam mit Vertreter:innen der Senatsverwaltung und von Grün Berlin die transparente Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des Felds im Sinne der Verbindung von Freizeitgestaltung und Naturschutz.
Pat Appleton, Inga Mücke, Kilian Krug und Norbert Rheinländer vertreten mit diesem Beitrag zu 48h Neukölln die gewählte Feldkoordinator:innen des Tempelhofer Feldes.
Pat Appleton, Inga Mücke, Kilian Krug und Norbert Rheinländer vertreten mit diesem Beitrag zu 48h Neukölln die gewählte Feldkoordinator:innen des Tempelhofer Feldes.