- Offenes Format
Bürgersteig / Platzen
Eva Weber
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 10:00 - 22:00 Uhr
So., 05.07. 10:00 - 18:00 Uhr
Eva Weber gestaltet den Gehweg vor der Pomeranze und erschafft eine kleine Insel. Wir platzen vor Freude – oder doch vor Wut? Wo nimmst du Platz und wie viel Raum nimmst
du ein? Impulsive Illustrationen wurden auf 5 Liegestühle übertragen, die zum Verweilen und Ausruhen einladen. So wird das Bild mobil, zum Objekt, verschmilzt mit der Stadt und changiert mit
wechselnden Plätzen. Als Gestalterin, an der Schnittstelle von bildender Kunst und Design arbeitend, hinterfragt Eva Weber gewohnte Anwendungen, Sehgewohnheiten und freut sich, dabei
Interaktion mit Mensch und Umgebung herzustellen.
du ein? Impulsive Illustrationen wurden auf 5 Liegestühle übertragen, die zum Verweilen und Ausruhen einladen. So wird das Bild mobil, zum Objekt, verschmilzt mit der Stadt und changiert mit
wechselnden Plätzen. Als Gestalterin, an der Schnittstelle von bildender Kunst und Design arbeitend, hinterfragt Eva Weber gewohnte Anwendungen, Sehgewohnheiten und freut sich, dabei
Interaktion mit Mensch und Umgebung herzustellen.
Kurz-Bio
Eva Weber
Eva Weber ist Gestalterin. Sie schöpft in und aus unterschiedlichen Mikrokosmen, die sie umgeben, in denen sie sich mit anderen bewegt. Sie fragt nach Interaktion und Kontakt im Außen,
sucht im Archiv vorhandener Narrative nach Fragmenten und Artefakten, die sie entgegenkonventioneller Rezeption neu ordnet und sortiert. Eva Weber spielt gerne – mit der eigenen
Kreativität, Worten und Linearität. Ihre Projekte sind Annäherungsversuche an ein Begreifbarmachen von Welt und Umgebung. Sie lassen durch das Schaffen einer Verbindung
zwischen Mensch und Entitäten; Raum und Passierenden, sowie Körper und Wahrnehmung eben diese situativ miteinander in Dialog treten. So formt sie die eigene gestalterische Sprache: Ein
prozesshaftes Sichtbarmachen jener Kontakte und Berührungspunkte. www.evaweber.net
sucht im Archiv vorhandener Narrative nach Fragmenten und Artefakten, die sie entgegenkonventioneller Rezeption neu ordnet und sortiert. Eva Weber spielt gerne – mit der eigenen
Kreativität, Worten und Linearität. Ihre Projekte sind Annäherungsversuche an ein Begreifbarmachen von Welt und Umgebung. Sie lassen durch das Schaffen einer Verbindung
zwischen Mensch und Entitäten; Raum und Passierenden, sowie Körper und Wahrnehmung eben diese situativ miteinander in Dialog treten. So formt sie die eigene gestalterische Sprache: Ein
prozesshaftes Sichtbarmachen jener Kontakte und Berührungspunkte. www.evaweber.net