- Installation
- Kunst im öffentlichen Raum
- Workshop
Außendraußen und innendrin
Catherine Rose Evans, Laura Isbarn, Matthias Reinhold, Ulrika Segerberg, Hildegard Skowasch, Michaela Zimmer. Kuratorinnen: Simone Rueß, Karolina Wlazło-Malinowska.
Sa., 04.07. 15:00 - 18:00 Uhr
So., 05.07. 15:00 - 18:00 Uhr
Das MINTgrüne Klassenzimmer auf dem Tempelhofer Feld ist ein offener Erfahrungsraum, in dem sich künstlerische Praxis, Naturpädagogik und Stadtraum verbinden. Das Tempelhofer Feld – einst Flughafen, heute öffentlicher Freiraum – ist selbst ein Ort der Übergänge, an dem Natur und Stadt unmittelbar aufeinandertreffen. Genau an dieser Schnittstelle setzt das Grüne Klassenzimmer als experimenteller Lern- und Begegnungsraum an.
Für die diesjährige Ausgabe des Kunstfestivals 48h Neukölln thematisieren wir das Spannungsfeld zwischen Offenheit und Abgrenzung sowie zwischen Freiheit und Schutzbedürfnis. Im Vorfeld sind die Künstlerinnen Catherine Rose Evans, Michaela Zimmer, Ulrika Segerberg und Hildegard Skowasch eingeladen, das MINTgrüne Klassenzimmer während Unterrichtsstunden zu besuchen und gemeinsam mit den Kindern in Workshops die Grenzen von „Außendraußen und Innendrin“ künstlerisch zu erkunden. Das Klassenzimmer wird so temporär zu einem Labor für gemeinsame Erfahrungen und Fragen zu Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Zukunft.
Catherine Rose Evans stellt den Schüler*innen ihr Projekt Tools for Direct Democratic Action vor, in dem gewöhnliche Gartengeräte zu Instrumenten für kommende Herausforderungen werden. Gemeinsam mit den Kindern entwickelt sie Werkzeuge für die Probleme der Zukunft, die während des Festivals performativ aktiviert werden. Michaela Zimmer stellt den Kindern ihre tragbaren Skulpturen aus Malerei vor und entwickelt mit ihnen eigene schützende Hüllen. Ulrika Segerberg und Hildegard Skowasch erkunden mit den Teilnehmenden die Formensprache großformatiger Fahnen und verhandeln dabei Fragen von Grenze, Schutz, Markierung und Identität.
In Zusammenarbeit mit den Kindern entstehen Kunstwerke, temporäre Interventionen und Performances, die während des Festivalwochenendes Besucher*innen ebenso wie zufällig Vorbeikommende dazu einladen, die Grenzen von „Außendraußen“ und „Innendrin“ neu zu denken.
Kuratorinnen: Simone Rueß und Karolina Wlazło-Malinowska.
Für die diesjährige Ausgabe des Kunstfestivals 48h Neukölln thematisieren wir das Spannungsfeld zwischen Offenheit und Abgrenzung sowie zwischen Freiheit und Schutzbedürfnis. Im Vorfeld sind die Künstlerinnen Catherine Rose Evans, Michaela Zimmer, Ulrika Segerberg und Hildegard Skowasch eingeladen, das MINTgrüne Klassenzimmer während Unterrichtsstunden zu besuchen und gemeinsam mit den Kindern in Workshops die Grenzen von „Außendraußen und Innendrin“ künstlerisch zu erkunden. Das Klassenzimmer wird so temporär zu einem Labor für gemeinsame Erfahrungen und Fragen zu Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Zukunft.
Catherine Rose Evans stellt den Schüler*innen ihr Projekt Tools for Direct Democratic Action vor, in dem gewöhnliche Gartengeräte zu Instrumenten für kommende Herausforderungen werden. Gemeinsam mit den Kindern entwickelt sie Werkzeuge für die Probleme der Zukunft, die während des Festivals performativ aktiviert werden. Michaela Zimmer stellt den Kindern ihre tragbaren Skulpturen aus Malerei vor und entwickelt mit ihnen eigene schützende Hüllen. Ulrika Segerberg und Hildegard Skowasch erkunden mit den Teilnehmenden die Formensprache großformatiger Fahnen und verhandeln dabei Fragen von Grenze, Schutz, Markierung und Identität.
In Zusammenarbeit mit den Kindern entstehen Kunstwerke, temporäre Interventionen und Performances, die während des Festivalwochenendes Besucher*innen ebenso wie zufällig Vorbeikommende dazu einladen, die Grenzen von „Außendraußen“ und „Innendrin“ neu zu denken.
Kuratorinnen: Simone Rueß und Karolina Wlazło-Malinowska.
Kurz-Bio
Catherine Rose Evans, Laura Isbarn, Matthias Reinhold, Ulrika Segerberg, Hildegard Skowasch, Michaela Zimmer. Kuratorinnen: Simone Rueß, Karolina Wlazło-Malinowska.
Catherine Rose Evans bewegt sich in ihrer Arbeit an der Schnittstelle von Geologie, Geschichte und Sprache.
Laura Isbarn gestaltet als Naturpädagogin den Gemeinschaftsgarten am MINT.
Matthias Reinhold begleitet das MINT als Künstler und erforscht mit ikonolog.de Verbindungen von Wort und Bild.
Ulrika Segerberg verbindet in Installationen Malerei, Textil, Objekt. Sie kollaboriert u.a. im Duo M.O.G., in der Band Matka und dem Skulpturverein.
Hildegard Skowasch ist Mitinitiatorin u.a. von „Generator“, „HildegardProjekt“, und dem „Skulpturverein“. Ihre Werke umfassen Zeichnungen, Keramik und Pappmachéplastik.
Michaela Zimmer arbeitet kollaborativ und medienübergreifend zur Wahrnehmung von Bewegung im Raum.
Laura Isbarn gestaltet als Naturpädagogin den Gemeinschaftsgarten am MINT.
Matthias Reinhold begleitet das MINT als Künstler und erforscht mit ikonolog.de Verbindungen von Wort und Bild.
Ulrika Segerberg verbindet in Installationen Malerei, Textil, Objekt. Sie kollaboriert u.a. im Duo M.O.G., in der Band Matka und dem Skulpturverein.
Hildegard Skowasch ist Mitinitiatorin u.a. von „Generator“, „HildegardProjekt“, und dem „Skulpturverein“. Ihre Werke umfassen Zeichnungen, Keramik und Pappmachéplastik.
Michaela Zimmer arbeitet kollaborativ und medienübergreifend zur Wahrnehmung von Bewegung im Raum.