- Bildende Kunst
- Installation
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Claudia Redka
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 10:00 - 22:00 Uhr
So., 05.07. 10:00 - 19:00 Uhr
Ausgehend von der Kindheitserinnerung an eine mit Kabeln durchkämmte Landschaft auf Autofahrten zwischen Polen und Deutschland befragt die Arbeit post-sozialistische Ästhetiken als Projektionsfläche, Material und kulturelle Verbindung.
In einer skulptural-installativen Anordnung treffen seriell vervielfältigte Alltagsobjekte auf technologische Artefakte und formen eine Landschaft, die Trägerin von Nostalgie und Sehnsucht wird.
In einer skulptural-installativen Anordnung treffen seriell vervielfältigte Alltagsobjekte auf technologische Artefakte und formen eine Landschaft, die Trägerin von Nostalgie und Sehnsucht wird.
Kurz-Bio
Claudia Redka
Claudia Redka studiert Bildende Kunst an der Kunsthochschule Weißensee Berlin und hat einen Masterabschluss in Theaterwissenschaft. Beeinflusst von queerer Theorie, poststrukturalistischer Philosophie und einer rhizomatischen Denkweise setzt sich Redka in ihrer Kunst mit verbalen wie nonverbalen Kommunikationsprozessen auseinander. Im Zusammenwirken der Materialien und Techniken sucht sie nach medienspezifischen Eigenschaften und deren Verformungen, Auslassungen und Lücken, die beim Transfer von Informationen entstehen. Es sind die Verbindungen und Beziehungen der Teile zueinander, geprägt durch die Besonderheiten der Medien, die im Fokus sind. Ihre eigene Lebenswirklichkeit nimmt sie dabei Ausgangspunkt der Untersuchungen.