- Aktionskunst
- Intervention
- Kunst im öffentlichen Raum
Liminale Landkarten - Auf Gefühlswegen unterwegs
Indra Küster
Fr., 03.07. 19:00 - 22:00 Uhr
Sa., 04.07. 15:00 - 19:00 Uhr
So., 05.07. 15:00 - 19:00 Uhr
Mitten in der Stadt findet ihr ein kleines Gartenhaus. Hier riecht es nach Kaffee und es ist gemütlich. Das Liminale Gartenhaus ist ein Gartenhaus der inneren Gärten und Landschaften.
„Liminale Landkarten“ lädt dazu ein, diese inneren Landschaften zu erkunden. Das von der Künstlerin entwickelte Kartenset „Trollige Freunde“ ermöglicht es Vorbeigehenden und Neugierigen auf assoziative Weise, mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt zu treten und in das reinzuspüren, was in ihnen lebendig ist.
Alle über den Tag hinweg gewählten Gefühls- und Bedürfniskarten werden, mit Einwilligung der jeweiligen Person, auf dem Häuschen sichtbar. Je öfter eine Karte gewählt wird, desto größer erscheint sie, sodass sich im Laufe des Tages eine kollektive Gefühls- und Bedürfnislandschaft bildet.
Gleichzeitig entsteht ein Ort für Austausch und zum Verweilen, zum Plaudern und Limonade trinken, dort, wo wir meistens aneinander vorbeigehen.
Im Liminalen Gartenhaus, hier im Dazwischen, wird erfahrbar und sichtbar, was wir oft übersehen: das Wundersame der individuellen emotionalen Farben und die Schönheit von Bedürfnissen und Sehnsüchten. So lässt „Liminale Landkarten“ eine Karte der Innenwelten entstehen, die in Zeiten vermehrter Spaltung und Konflikte Empathie, Verbundenheit und Austausch begünstigt, mit sich selber, Freunden und Fremden.
„Liminale Landkarten“ lädt dazu ein, diese inneren Landschaften zu erkunden. Das von der Künstlerin entwickelte Kartenset „Trollige Freunde“ ermöglicht es Vorbeigehenden und Neugierigen auf assoziative Weise, mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt zu treten und in das reinzuspüren, was in ihnen lebendig ist.
Alle über den Tag hinweg gewählten Gefühls- und Bedürfniskarten werden, mit Einwilligung der jeweiligen Person, auf dem Häuschen sichtbar. Je öfter eine Karte gewählt wird, desto größer erscheint sie, sodass sich im Laufe des Tages eine kollektive Gefühls- und Bedürfnislandschaft bildet.
Gleichzeitig entsteht ein Ort für Austausch und zum Verweilen, zum Plaudern und Limonade trinken, dort, wo wir meistens aneinander vorbeigehen.
Im Liminalen Gartenhaus, hier im Dazwischen, wird erfahrbar und sichtbar, was wir oft übersehen: das Wundersame der individuellen emotionalen Farben und die Schönheit von Bedürfnissen und Sehnsüchten. So lässt „Liminale Landkarten“ eine Karte der Innenwelten entstehen, die in Zeiten vermehrter Spaltung und Konflikte Empathie, Verbundenheit und Austausch begünstigt, mit sich selber, Freunden und Fremden.
Kurz-Bio
Indra Küster
Indra Küster ist Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin in Berlin und Lüneburg. In ihrer künstlerischen, sozialen und wissenschaftlichen Praxis beschäftigt sie sich mit Widerständigkeit und Empowerment durch Tabubruch, Empathie und Kollektivität. Als Medien nutzt sie unter anderem Fotografie, Illustration, Sprache, Raumentwicklung und Gemeinschaftsbildung.
Ihr neuestes Projekt „Trollige Freunde“ ist ein Kartenspiel auf Basis der "Gewaltfreien Kommunikation". Das Spiel ermöglicht einen assoziativen Zugang zu Gefühlen und Bedürfnissen und lässt Gefühle zu Freund*innen werden. Es eignet sich für Therapie, Pädagogik, Mediation, Selbstreflexion und Austausch. Mehr Infos unter: www.trolligefreunde.de
Ihr neuestes Projekt „Trollige Freunde“ ist ein Kartenspiel auf Basis der "Gewaltfreien Kommunikation". Das Spiel ermöglicht einen assoziativen Zugang zu Gefühlen und Bedürfnissen und lässt Gefühle zu Freund*innen werden. Es eignet sich für Therapie, Pädagogik, Mediation, Selbstreflexion und Austausch. Mehr Infos unter: www.trolligefreunde.de